Naturvölker trennen sich niemals von der sie umhüllenden Natur. „Mutter Erde“ verstehen sie als das Lebensspendende und Ernährende und die Verbindung zu ihr ist das Wichtigste und Vordringlichste ihrer Wirklichkeit. Sie bleiben in der ätherischen Wirklichkeit und bemühen sich sogar um eine Vertiefung ihrer ätherischen Wahrnehmung.
So erzählt der Lakota Wallace Black Elk:
„Das Feuer bildet und gestaltet alles Leben, und jede Gestalt hat ihr Lied. Und die Steine, auch die Steine haben ihre Lieder.... Sogar die Erde hat ihr Lied. Wir nennen es Mutter Erde. Wir nennen sie Großmutter, und sie hat ihr Lied. Dann das Wasser – es hat ein Lied. Das Wasser erzeugt herrliche Klänge. Das Wasser trägt die Klänge der Welt. Und erst das Grün! Dieser Baum, jede Pflanze hat ein Lied. Sie haben ihre eigene Sprache. Es ist Leben in ihnen...
So kommt es, daß wir ein Adlerlied, ein Büffellied, sogar ein Schlangenlied, eine Schlangensprache haben ... Also, diese Kraft ist gewaltig.““ (Black Elk, The Sacred Ways of a Lakota)
Die Erinnerung der Ätherischen Resonanz läßt diese Art von Wirklichkeitserfahrung zunehmend wachsen. Die Einbettung in archaische Prozesse ist gegeben durch unseren Hirnstamm, der eine schamanische Lebenseinstellung initiert – die Möglichkeit verschiedenste Wirklichkeitsräume zu betreten.
